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Xiaomi-Robotics-1: Was 100.000 und 20.000 Trainingsstunden belegen

Über 100.000 Stunden beziehen sich laut Studie auf mit Handgreifern und Kameras erfasste UMI-Trajektorien. Für die kontrollierten Skalierungsversuche nutzte das Team aus Rechenbudgetgründen rund 20.000 Stunden.

Seite auf EnglischAktualisiert 2026-09-29

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Xiaomi-Robotics-1: Was 100.000 und 20.000 Trainingsstunden belegen

Die Xiaomi-Studie trennt UMI-Datensammlung, Skalierungsversuche und Roboteranpassung. Entscheidend sind die unterschiedlichen Versuchsbedingungen.

01

Was wurde verglichen?

Abschnitt 3.1 vergleicht beim 5B-Modell 12,5, 25, 50 und 100 Prozent dieses 20.000-Stunden-Teilsatzes. Die Modellgrößen 2B, 5B und 10B werden ebenfalls mit 20.000 Stunden verglichen. „100 Prozent“ bedeutet dort nicht 100.000 Stunden.

02

Was heißt Generalisierung hier?

Nach der Roboteranpassung prüft Abschnitt 3.2 vier Aufgaben: Schuhe verstauen, Taschen packen, Tische ordnen und Sofas aufräumen. Die Aufgaben waren im Post-Training vertreten; neu waren Umgebungen und konkrete Objekte. Das Ergebnis belegt somit keine Bewältigung beliebiger neuer Aufgaben. Die Messungen stammen vom Autorenteam.